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Als langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Vereins EL-DE-Haus Köln (bis Mai 2011) hat Fritz Bilz manche Forschungsvorhaben zur NS-Zeit initiiert und betreut. So war er auch mit inhaltlichen Beiträgen an den Publikationen des Vereins beteiligt:
- "Köln und der 30. Januar 1933"
- "Unter Vorbehalt. Rückkehr aus der Emigration nach 1945"
Fritz Bilz ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zur Erforschung der Zwangsarbeit in Köln. Zusammen mit seiner Frau Brigitte hat er das Buch „Diesen Menschen hat man mir totgeschlagen. Briefe aus Gestapohaft und KZ“ geschrieben, das die Geschichte des jüdischen Zwangsarbeiters Gottfried Ballin schildert.
F. Bilz hat mit dafür gesorgt, daß nach diesem Widerstandkämpfer ein Haus der ehemaligen Etzelkaserne in Köln-Junkersdorf benannt wurde.
Die jährliche Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in der Antoniterkirche wird von ihm wissenschaftlich begleitet und inhaltlich gestaltet.
Über die Zeit des Nationalsozialismus in den Kölner Vororten Brück und Kalk forscht er weiter und hat dazu schon mehrere Aufsätze veröffentlicht.“. Insbesondere den Themen Zwangsarbeit, Unternehmer in der NS-Zeit und Widerstand hat er sich in seinen Forschungen gewidmet. Zur Zeit sind die Biografien von Naziopfern und Widerstandskämpfern sein Forschungsgegenstand.